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Logopädie Ausbildung


Fachschul-Ausbildung zum Logopäden in Berlin/Brandenburg

Seit dem Schuljahr 2012/2013 nimmt die BEST-Sabel Berufsakademie an einem sogenannten TuSch-Projekt teil. TuSch steht für „Theater und Schule“. Bei den dreijährigen Kooperationen, von denen es eine Vielzahl in Berlin gibt, arbeitet jeweils eine Schule mit einem Theater oder einem Opernhaus zusammen.

Im Falle der BEST-Sabel Berufsakademie handelt es sich um die Staatsoper Berlin. Unter der Anleitung von Mimi Schünemann, der TuSch-Beauftragten der Jungen Staatsoper, entwickelten die Schüler im ersten Kooperationsjahr bereits das Musiktheaterstück „WENN DIS_HARMONIE IS“.

Mehrwert für angehende Logopäden

Für die angehenden Logopäden bietet die TuSch-Partnerschaft nicht nur die Möglichkeit, sich selbst und andere besser kennenzulernen und das Agieren auf der Bühne vor einem Publikum zu üben. Auch die Möglichkeit, die Stimme auf verschiedene Weise einzusetzen und deren Wirkung zu erfahren, macht die Teilnahme am TuSch-Projekt für die Schüler des MEDICUM zu einer einmaligen Erfahrung.

Logopäden über das TuSch-Projekt

Einige Schüler der BEST-Sabel Berufsfachschule für Logopädie äußern sich zu ihren Erfahrungen, die sie in der Theatergruppe gemacht haben:

Johanna Lexow:

„Durch das TuSch-Projekt habe ich eine Menge über Gesprächsführung und Beziehungen gelernt. Es hat meine Wahrnehmungs- und Beobachtungsfähigkeit gestärkt, die für mich später im Beruf als Logopädin große Bedeutung haben werden.“

 

 

Julia Mertins:

„Je länger wir als Gruppe arbeiten, desto enger wachsen wir zusammen; man merkt richtig, dass wir eine kleine TuSch-Familie geworden sind. Mir persönlich hat das Theaterprojekt gezeigt, wie vielfältig ich meinen Körper auf der Bühne einzusetzen vermag, wie verschiedene, auch kleinste Bewegungen auf andere Menschen wirken können.“

 

Elisabeth Ziegler:

„Es ist jedes Mal spannend, zum Projekt zu kommen, weil die Arbeit mit Mimi und der ganzen Gruppe extrem viel Stoff zum Nachdenken liefert. Außerdem darf man hier rumbrüllen, sich selbst anfeuern, Plastikfolie zerfetzen und andere mit Wasserspritzern nass machen!

 

Marvin Stapelfeldt:

„Das TuSch-Projekt gefällt mir sehr, sehr gut. Es hat total Spaß gemacht, die anderen Schüler der BEST-Sabel Schulen kennenzulernen, wodurch wir neue Freunde gefunden haben und auch die Zusammenarbeit mit Mimi ist fantastisch. Ich denke, ich bin durch dieses Projekt offener und vielleicht auch ein Stück selbstbewusster geworden. Es ist einsame Spitze!“


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